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Der Anschnitt

Zeitschrift für Kunst und Kultur im Bergbau

Das zweite Heft des 62. Jahrgangs
ist mit folgenden Inhalten erschienen:
Titelbild Der Anschnitt

Aufsätze Miszellen
  • Ewa Krzeszowska/Iwona Machłajewska:
    Max Grundeys paläontologische Sammlung in Gliwice/Gleiwitz, Polen
  • Horst Weckelmann:
    Schmuckteller mit verschiedenen Mineralien als Ehrengaben der IGBE
  • Horst Weckelmann:
    Das Preussag Werksorchester - Ausgleich zur bergmännischen Arbeit
Tagungen/Veranstaltungen

  • Inga Schnepel:
    "Bergfremd(e). Ausländer im Ruhrbergbau" - Ausstellung im Wissenschaftspark Gelsenkirchen
Rezensionen
  • Olaf Schmidt-Rutsch/Ingrid Telsemeyer (Hrsg.):
    Die Radbod-Katastrophe. Berichte und Zeichnungen des Einfahrers Moritz Wilhelm
    (Rez. v. Michael Farrenkopf)

  • Matthias Bock u. a.:
    Das Bergwerk Andreasberger Hoffnung und seine Vorgänger - Zum Silberbergbau am Beerberg zwischen 1765 und 1928
    (Rez. v. Hans-Heinrich Hillegeist)

  • Helmut Lackner/Katharina Jesswein/Gabriele Zuna-Kratky (Hrsg.):
    100 Jahre Technisches Museum Wien
    (Rez. v. Wolfhard Weber)

  • Hans Otto Gericke:
    Das privilegierte sächsische Messingwerk Niederauerbach im Vogtland. Die Geschichte eines bedeutenden Hüttenwerkes von 1593 bis 1926
    (Rez. v. Wolfhard Weber)

  • Förderkreis Landmarke Grubenlampe e.V., Dinslaken (Hrsg.):
    Das Geleucht. Die Entstehung des Montan-Kunstwerks auf der Halde Rheinpreußen in Moers-Meerbeck
    (Rez. v. Heinz Walter Wild)

  • Wilfried Reininghaus/Reinhard Köhne:
    Berg-, Hütten- und Hammerwerke im Herzogtum Westfalen im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit
    (Rez. v. Andreas Bingener)


Beilage

MEISTERWERKE BERGBAULICHER KUNST UND KULTUR, Nr. 131:

So genannte Goslarer Bergkanne



Titelbild und Editorial

Das Titelbild zeigt die Planung eines Wasserhochbehälters für die Zeche Sachsen in Hamm-Heessen aus dem zweiten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts. Mit der frühen Geschichte dieses architektonisch wie technisch modernen Bergwerks, das im Nordosten des Ruhrreviers erst ab 1912 abgeteuft wurde, befasst sich der Aufsatz von Michael Farrenkopf auf den Seiten 141-156 des vorliegenden Heftes.

Mit dieser Ausgabe beendet der Verfasser zugleich seine Funktion als Schriftleiter von DER ANSCHNITT, die er seit Anfang 2001 knapp zehn Jahre innegehabt hat. Hinter den in dieser Zeit gut 2700 veröffentlichten, inzwischen farbigen Druckseiten der Zeitschrift verbergen sich rund 160 Aufsätze, 135 Miszellen, 60 Tagungs- und Veranstaltungsberichte sowie schließlich annähernd 300 Rezensionen. Die scheidende Schriftleitung möchte sich auf diesem Wege bei allen Autoren für die ganz überwiegend angenehme und konstruktive Zusammenarbeit im letzten Jahrzehnt herzlich bedanken.

Glück auf!
Dr. Michael Farrenkopf
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